Kirchen

Pfarrkirche Maria Magdalena

Lärchenweg 5, 96337 Ludwigsstadt

Sehenswert ist die ev.-luth. Pfarrkirche „Maria Magdalena“ in Ebersdorf, deren Kern auf das Spätmittelalter zurückgeht.

Das Gotteshaus war zuerst – bis 1548 – eine Filialkirche der Mutterpfarrei Ludwigsstadt und wurde danach zur Pfarrei Lauenstein geschlagen. Mit der Gründung der Pfarrei im Jahre 1909 wurde sie zur Pfarrkirche erhoben.

Für 1584 sind Baumaßnahmen (Jahrzahl am Chorturmfenster) anzunehmen. 1634 wurde die Kirche bei einer Brandschatzung des Ortes niedergebrannt und daraufhin wohl nur notdürftig wiederhergestellt.

Nachdem 1738 am Turm gebaut worden war ging man 1739-1743 an die Erneuerung des Langhauses und Aufstockung des Turmes.

Das Langhaus wurde 1968 stilgerecht nach Westen hin erweitert.

Die dekorativen Malereien an der Langhausdecke und den Emporen sind um 1743 entstanden und wurden bei einer durchgreifenden Renovierung 1909 in freier Nachbildung erneuert. Eine Besonderheit der Ebersdorfer Kirche ist die Anordnung der Orgel über dem Kanzelaltar, beides eingefügt in den Chorraum. Das Taufbecken stammt aus dem Jahre 1792.

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Beschreibung

Sehenswert ist die ev.-luth. Pfarrkirche „Maria Magdalena“ in Ebersdorf, deren Kern auf das Spätmittelalter zurückgeht.

Das Gotteshaus war zuerst – bis 1548 – eine Filialkirche der Mutterpfarrei Ludwigsstadt und wurde danach zur Pfarrei Lauenstein geschlagen. Mit der Gründung der Pfarrei im Jahre 1909 wurde sie zur Pfarrkirche erhoben.

Für 1584 sind Baumaßnahmen (Jahrzahl am Chorturmfenster) anzunehmen. 1634 wurde die Kirche bei einer Brandschatzung des Ortes niedergebrannt und daraufhin wohl nur notdürftig wiederhergestellt.

Nachdem 1738 am Turm gebaut worden war ging man 1739-1743 an die Erneuerung des Langhauses und Aufstockung des Turmes.

Das Langhaus wurde 1968 stilgerecht nach Westen hin erweitert.

Die dekorativen Malereien an der Langhausdecke und den Emporen sind um 1743 entstanden und wurden bei einer durchgreifenden Renovierung 1909 in freier Nachbildung erneuert. Eine Besonderheit der Ebersdorfer Kirche ist die Anordnung der Orgel über dem Kanzelaltar, beides eingefügt in den Chorraum. Das Taufbecken stammt aus dem Jahre 1792.

Sehenswert ist die ev.-luth. Pfarrkirche „Maria Magdalena“ in Ebersdorf, deren Kern auf das Spätmittelalter zurückgeht.

Das Gotteshaus war zuerst – bis 1548 – eine Filialkirche der Mutterpfarrei Ludwigsstadt und wurde danach zur Pfarrei Lauenstein geschlagen. Mit der Gründung der Pfarrei im Jahre 1909 wurde sie zur Pfarrkirche erhoben.

Für 1584 sind Baumaßnahmen (Jahrzahl am Chorturmfenster) anzunehmen. 1634 wurde die Kirche bei einer Brandschatzung des Ortes niedergebrannt und daraufhin wohl nur notdürftig wiederhergestellt.

Nachdem 1738 am Turm gebaut worden war ging man 1739-1743 an die Erneuerung des Langhauses und Aufstockung des Turmes.

Das Langhaus wurde 1968 stilgerecht nach Westen hin erweitert.

Die dekorativen Malereien an der Langhausdecke und den Emporen sind um 1743 entstanden und wurden bei einer durchgreifenden Renovierung 1909 in freier Nachbildung erneuert. Eine Besonderheit der Ebersdorfer Kirche ist die Anordnung der Orgel über dem Kanzelaltar, beides eingefügt in den Chorraum. Das Taufbecken stammt aus dem Jahre 1792.

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